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Glass Industry News

Treibhaus für Innovationen

, Schott AG

Otto-Schott-Forschungszentrum steht seit 25 Jahren für anwendungsorientierte Glasentwicklung

Das Otto-Schott-Forschungszentrum hat Jubiläum: Seit 25 Jahren werden im „Think-Tank“ des SCHOTT Konzerns innovative Produkte und Technologien entwickelt und gemeinsam mit den operativen Geschäftseinheiten zur Marktreife gebracht. Um das hohe Niveau der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit zu halten, hat der Konzern im Jubiläumsjahr des „Glaslabors“ rund 80 Millionen Euro aufgewendet. „Investitionen in eine gut ausgestattete, anwendungsorientierte und im Unternehmen optimal vernetzte zentrale Forschung bieten beste Voraussetzungen, um Innovationen noch schneller voranzubringen und damit Markt- und Wachstumschancen zu erhöhen“, erklärt SCHOTT Forschungsvorstand Dr. Hans-Joachim Konz.

Rund 50 Millionen D-Mark (= 25 Millionen Euro) investierte SCHOTT 1989 am Hauptsitz in Mainz in ein zukunftsweisendes Projekt: ein Forschungs- und Technologiezentrum, das als Reverenz an den Glaswissenschaftler und Unternehmensgründer den Namen „Otto-Schott-Forschungszentrum“ erhielt. Der markante Neubau auf dem Mainzer Lerchenberg schuf eine neue Dimension für die damals auf viele Laborgebäude und Außenstellen verteilten Wissenschaftler, Ingenieure und Anwendungsexperten: auf 12.210 Quadratmetern Gesamtgeschossfläche entstand eine Forschungsinfrastruktur mit modernen Labors und Analysegeräten, angegliederten Werkstätten, Reinräumen und einer 1.200 Quadratmeter großen Experimentierhalle. Heute präsentiert sich das Otto-Schott-Forschungszentrum als multifunktionales Innovations- und Dienstleistungszentrum. Unter seinem Dach befindet sich ebenso ein Analytik- und Messtechnik-Service mit über 300 Messmethoden und Problemlösungsverfahren sowie SCHOTT Pharma Services mit analytischen Labordienstleistungen. Die Entwicklung der Computertechnik hat die Arbeit der Glasexperten stark verändert: Nahezu alle relevanten Herstellprozesse können heute mit hoher Genauigkeit am Computer simuliert und Materialeigenschaften präzise vorausberechnet werden.

Zu den wesentlichen Innovationstreibern der nächsten Dekade zählen Megatrends wie Energieeinsparung und Ressourceneffizienz. Die SCHOTT Materialforschung ist hier besonders gefragt, geht es z.B. darum, Gläser dünner und noch fester zu machen, Energie besser zu speichern, den Energieeinsatz in der Schmelztechnologie zu reduzieren oder aber „grüne“ Gläser mit verbesserten Materialeigenschaften und Funktionalitäten zu entwickeln. „Als Innovationspartner eröffnen wir neue Geschäftsmöglichkeiten und sichern bestehende Aktivitäten durch die Entwicklung neuer und Verbesserung existierender Materialien und Technologien ab“, so Dr. Martin Heming, Leiter SCHOTT Research and Development.

Für die Innovationskraft von SCHOTT ebenso maßgeblich ist das globale F&E-Netzwerk mit rund 600 qualifizierten Mitarbeitern. Sie decken das Feld von der angewandten Forschung bis zur Produktentwicklung sowie Markteinführung ab. Das Netzwerk spannt sich von Mainz und seiner Forschungs-Dependance in Duryea/USA über die F&E-Einheiten in den Business Units bis hin zu den Applikationszentren in China, Korea und Japan. Das externe Netzwerk umfasst mehr als 120 Partner wie Universitäten und Institute. SCHOTT Research Fellow Dr. Roland Langfeld: „Dies wollen wir nutzen, um auch künftig unsere Neuproduktrate von 30 Prozent sicherzustellen“.  

, Schott AG

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